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Schwerpunkte Wahlprogramm

 

Die nachfolgenden Themen sollen verstärkt, insbesondere bis zum Jahr 2020 in Bernried verfolgt werden.

Ob man diese Vorhaben umsetzten kann, hängt von vielen Faktoren ab. Zu nennen sind hier z. B. die verfügbaren Finanzmittel, die Bereitschaft der Anlieger bzw. Grundstückseigentümer oder aber auch die Zustimmung von Behörden, Organisationen sowie andere beteiligte Kommunen.

 

Es gilt, sich für diese Themen bestmöglich zu engagieren und zu versuchen, diese zum Wohl der Gemeinde Bernried umzusetzen.

 

Bauflächen

„Wohnbauflächen und Flächen für Gewerbebetriebe schaffen und somit die Gemeinde weiterentwickeln“

Diese müssen

  • für den Bauwilligen finanzierbar sein (d. h. Baulandpreise müssen am Schluss auch für den Normalverdiener finanzierbar sein, damit auch eine Familien- bzw. Kinderplanung möglich ist)
  • hinsichtlich der Baulandnachfrage bedarfsgerecht sein (d. h. keine großflächigen Ausweisungen, sondern zielgerichtet kleinere Bauflächen sowohl für Wohnen als auch für Gewerbe)
  • gezielt Baulücken schließen

Meine Erfahrung zum Thema:

Ich betreue seit 2001 eigenverantwortlich das gemeindliche Bauamt. In dieser Zeit habe ich über 600 Bauanträge und über 40 Bauleitplanverfahren bearbeitet. Die Gemeinde habe ich in diesem Zusammenhang in vielen Besprechungen mit Bauherrn, Planern und Behördenvertretern sowie vorm Verwaltungsgericht vertreten. In Eigeninitiative habe ich bereits vor 10 Jahren ein Bauentwicklungskonzept für die Gemeinde erstellt. Hier gilt es nun, engagiert an dieser Sache dranzubleiben.

Meine Ziele:

  • Wohnbauflächen sowohl im Bereich „Edenstetten-Egg“ als auch im Ortsbereich „Bernried“ schaffen.
  • gemeindliche Gewerbefläche mit Erweiterungsmöglichkeit schaffen

 


 

Infrastruktur

„Kontinuierlich in unsere Infrastruktur als kommunale Daseinsvorsorge investieren, um nicht einen Investitionsstau zu Lasten der nächsten Generation zu schaffen.“

In die Bereiche Wasserversorgung (75.000 € durchschnittlich pro Jahr), Abwasserbeseitigung (300.000 €/Jahr) und Straßenbau (480.000 €/Jahr) sind seit 2002 hohe Summen geflossen. Dies gilt als Verdienst des Gemeinderates. Die Investitionen sind kontinuierlich weiter zu tätigen, um unnötige Belastungen der nachfolgenden Generation zu vermeiden und die Finanzierbarkeit sicherzustellen.

Vermehrt Aufmerksamkeit sollte auch dem Geh- und Radwegebau sowie dem Forstwegebau gewidmet werden. Hier ergeben sich u. a. „Win-Win-Situationen“ hinsichtlich des Tourismus. Im Hinblick auf die Geh- und Radwege spielt insbesondere die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer eine große Rolle.

Meine Erfahrung zum Thema:

Zu meiner Tätigkeit im gemeindlichen Bauamt gehört auch die Betreuung der gemeindlichen Hoch- und Tiefbaumaßnahmen. Hierzu gehört u. a. die Vorbereitung der Planungsleistungen sowie notwendiger Grundstücksangelegenheiten, Ausschreibung, Vergabe, Sitzungsdienst und die Begleitung der Maßnahme über die gesamte Bauzeit. Die Gemeinde hatte ich in diesem Zusammenhang in Besprechungen mit Baufirmen, Planer und Behördenvertretern zu vertreten. Seit 2002 wurde allein in den Bereichen „Straße, Wasser, Kanal“ Investitionen von durchschnittlich rund 850.000 €/Jahr getätigt.

 

Meine Ziele:

  • Abschluss der Kanalsanierung im gesamten Gemeindegebiet bis spätestens 2018
  • Digitalisierung des Wasser- und Abwassernetzes der Gemeinde
  • Abschluss der Planung sowie der Grundstücksverhandlungen für den Bau der Geh- und Radwege von „Innenstetten-Egg“ und „Innenstetten-Finsing“ bis spätestens 2016
  • das Straßen- und Wegenetz der Gemeinde in einem möglichst optimalen Zustand halten

 

 

 

 

Breitbandversorgung

„Ausbau des schnellen Internets, um die Gemeinde als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiver zu machen.“

Die Breitbandversorgung hat und wird in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Bernried soll weiterhin eine zukunftsfähige und lebenswerte Gemeinde für Wohnen und Gewerbe bleiben. Die Voraussetzungen für den Breitbandausbau sind innerhalb der Gemeinde sehr gut. Hier ist jedoch der (politische) Wille erforderlich, dieses Zukunftsthema anzugehen.

Der Ausbau ist mit den gemeindlichen Baumaßnahmen abzustimmen und so auszuführen, dass die Gemeinde Bernried eine spürbare Verbesserung der Internetversorgung erhält.

Meine Erfahrung zum Thema:

Seit 2007 kümmere ich mich als „Breitbandpate“ um das Thema „schnelles Internet“ in der Gemeinde. Bereits im Rahmen des 1. Förderprogramms war ich bei allen Verfahrensschritten beteiligt. Auch beim momentan laufenden 2. Förderverfahren bin ich seit Beginn mit dabei.

Mein Ziel:

Ausbau der Breitbandversorgung im gesamten Gemeindegebiet bis spätestens 2017, d. h. technische Aufrüstung von voraussichtlich 21 Kabelverzweigern sowie Verlegung von rund 11 km Glasfaserleitungen

 

 

 

 

Kommunale Zusammenarbeit

„Stärkere kommunale Zusammenarbeit forcieren, weil sie hilft, Kosten zu sparen und effektiv zu arbeiten.“

Die kommunale Zusammenarbeit wird für die Zukunft eine Schlüsselrolle einnehmen. Sie bietet eine Reihe von Möglichkeiten, die an dieser Stelle nur beispielhaft genannt werden:

  • Kosteneinsparung; dies geht über Sammelausschreibungen bis hin zur organisatorischen und personellen Zusammenarbeit in vielen kommunalen Bereichen
  • Effizienz von Personal, Maschinen und Geräten kann verbessert werden
  • Synergien können erzeugt werden
  • Fördermöglichkeiten für Projekte können generiert werden

Meine Erfahrung zum Thema:

Bereits im Vorfeld zur Gründung der ILE („Integrierte Ländliche Entwicklung“) Donau-Wald konnte ich dieses Projekt aktiv mitgestalten. Hierzu fand im November 2011 mit Vertretern aus sieben „ILE-Gemeinden“ eine Projektarbeit statt. Mittlerweile ist die ILE Donau-Wald auf 14 Kommunen angewachsen. Bernried betreut federführend das Handlungsfeld 1 (Optimierung der kommunalen Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen, Kommunikation, technische Infrastruktur).

 

Meine Ziele:

  • Organisation von Fachpersonaltreffen noch im Jahr 2014, um die gemeinsame Arbeit zu intensivieren und damit „Nägel mit Köpfen“ zu machen
  • finanzielle Beteiligung der Gemeinden der „Ferienregion Hirschenstein“ auch an den Personalkosten
  • Unterstützung von Projekten im Rahmen der ILE Donau-Wald

 

 

 

Kinder- und Jugendbetreuung & Schule

„Die gemeindliche Kinder- und Jugendbetreuung, angefangen von Kinderkrippe und Kindergarten bis hin zu den Schulen, ist ein Standortvorteil. Es gilt für die Zukunft, das vorhandene Angebot zu erhalten und optimal weiterzuentwickeln.“

In Zeiten, wo beide Elternteile auch nach Geburt eines Kindes arbeiten müssen, hat eine Zukunftsgemeinde wie Bernried dem Rechnung zu tragen. Wir müssen im Hinblick auf Kinderkrippe und Kindergarten für möglichst optimale Betreuungszeiten und v. a. auch Betreuungsqualität sorgen, ohne die Eltern zu sehr finanziell zu belasten. Die Kinder müssen sich aber auch in unseren Schulen wohl fühlen und eine bestmögliche Ausstattung vorfinden. Die Sicherheit der Schüler, sowohl auf dem Weg zur Schule bzw. nach Hause, sowie in der Schule selbst, hat hohen Stellenwert.

Meine Erfahrung zum Thema:

Als Vater liegt es mir am Herzen, dass unsere Kinder eine optimale Betreuung genießen. Über das bisherige Kindergartenangebot war ich sehr froh, da es uns ermöglichte, unsere berufliche Tätigkeit weiterzuführen. Auch das Angebot an der Grundschule sagt mir sehr zu. Dennoch gibt es Möglichkeiten, wie die jeweiligen Angebote verbessert werden können.

Meine Ziel:

  • bedarfsgerechte Anpassung der Betreuungszeiten im Kinderkrippe und Kindergarten von täglich 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • laufend ist sowohl in die Ausstattung als auch in die Bausubstand der Grundschulen zu investieren, um unseren Schülern bestmögliche Betreuung und größtmöglichen Schutz zu gewährleisten

 

 

 


 

Ehrenamt / Vereinsarbeit

„Die ehrenamtliche Tätigkeit muss, besonders im Hinblick auf den demographischen Wandel, im Gemeindeleben immer einen hohen Stellenwert beigemessen und entsprechend gefördert werden.“

Unsere Sport- und Kulturvereine, unsere Feuerwehren und Rettungsdienste brauchen ehrenamtliches Engagement. Neben der Wertschätzung von ehrenamtlicher Tätigkeit kann  die Gemeinde auch finanziell und personell unterstützen.

Meine Erfahrung zum Thema:

Neben meiner Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen bin ich seit 1998 auch im Bayerischen Roten Kreuz ehrenamtlich tätig. Ab 2002 hatte ich immer Leitungsaufgaben, angefangen vom Fachgruppenleiter für Sanitätsdienst bis hin zum Bereitschaftsleiter der Bereitschaft Deggendorf mit rund 100 Aktiven. Seit 2008 durfte ich die rund 400 Ehrenamtlichen der Bereitschaften im Landkreis Deggendorf in der Kreisvorstandschaft vertreten. 2013 wurde ich wieder in die Vorstandschaft des BRK Kreisverbandes Deggendorf berufen.

Meine Ziele:

  • Die Mehrzweckhalle soll auch in Zukunft den gemeindlichen Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt werden
  • Unterstützung der Vereine durch Bauhof und Verwaltung (z. B. auch bei Veranstaltungen)
  • Erhöhung der Jugendförderung von 6 € auf 8 € pro Kind & Jugendlichen (Mehrkosten von lediglich 1.800 € pro Jahr für die Gemeinde bei gleichbleibender Zahl!)
  • Besuch von Vereinsveranstaltungen als Wertschätzung der Gemeinde gegenüber den Vereinen

 

 

 

 


 

Seniorenarbeit

„Verstärkter Augenmerk auf die Seniorenarbeit legen.

Seniorengerechte Wohn- bzw. Pflegeplätze in der Gemeinde schaffen.“

Die Schaffung eines (betreuten) Seniorenwohnheimes bzw. eines Pflegeheimes in der Gemeinde Bernried ist aufgrund des demographischen Wandels eines der zentralen Zukunftsthemen. Über 650 Bernrieder sind 70 Jahre und älter. Der demographische Wandel wird dafür sorgen, dass der Anteil der älteren Menschen ansteigen wird. Immer mehr Ältere sind auf sich allein gestellt. Hier heißt es, frühzeitig auf diesen allgemeinen Trend zu reagieren. Auch hier gilt die Devise: bedarfsorientiert, sozial und wirtschaftlich handeln

Unter Mitwirkung der älteren Gemeindebürger ist gemeinsam ein entsprechendes Konzept für die Seniorenpolitik und Altersbetreuung auszuarbeiten.

Meine Erfahrung zum Thema:

Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim BRK hatte ich immer wieder mit pflegebedürftigen älteren Menschen zu tun. Gespräche bei Fahrten des betreuten Fahrdienstes waren äußerst interessant für mich. Das Thema „Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen“ begleitete mich außerdem im Rahmen meiner Vorstandsarbeit im BRK.

Meine Ziele:

  • Beibehaltung des traditionellen jährlichen „Seniorenausfluges“
  • Unterstützung bei der Organisation einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe, sofern Nachfrage besteht
  • Erstellung eines Veranstaltungskalenders für Senioren im Rahmen der ILE Donau-Wald
  • betreutes Seniorenwohnheim / Seniorenwohngemeinschaft in der Gemeinde schaffen

 

 

Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerbeteiligung

„Durch verstärkte gemeindliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Bürgerinnen und Bürger besser informieren und damit für eine transparente Gemeindepolitik zu sorgen.“

Es ist mir ein Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger auf den Weg in die Bernrieder Zukunft teilhaben zu lassen. Das geht nur, wenn die gemeindliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verbessert wird. Es gilt, verschiedene Medien wie Zeitung, Internet oder soziale Netzwerke zu nutzen.

Meine Erfahrung zum Thema:

Im Rahmen meiner Arbeit habe ich immer eine möglichst optimale Beteiligung der Öffentlichkeit forciert. Ich halte es für sinnvoll, die Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen bzw. über Entscheidungen zu informieren. Dies dient der Akzeptanz von Projekten und beugt auch evtl. später auftretende Probleme vor.

Meine Ziele:

  • Neuauflage der Gemeindezeitung durch die Gemeinde unter Mitwirkung ehrenamtlicher Bürgerinnen und Bürger
  • Verbesserung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde

 

 

Wirtschaft, Landwirtschaft & Tourismus

 

„Es gilt für die Zukunft, Potenziale unserer heimischen Wirtschaft besser zu nutzen und durch die Gemeinde zu fördern.“

Ein wichtiges „Standbein“ der Gemeinde ist die heimische Wirtschaft. Gewerbebetriebe, Land- und Forstwirtschaft, touristische Betriebe oder aber auch unsere Vermarkter von regionalen Produkten sind wichtig für die Gemeinde, weil sie die Gemeinde attraktiv macht. Unsere heimische Wirtschaft schafft Wirtschaftskraft und unterstützt somit finanziell die Gemeinde. Die Gemeinde muss hier aktiv mitwirken, Rahmenbedingungen zu verbessern.

Meine Erfahrung zum Thema:

Sowohl beruflich als auch privat bin ich mit diesem Thema vertraut. Bei unserem landwirtschaftlichen Betrieb sehe ich beispielsweise, wie wichtig gut ausgebaute Forstwege sind. In meiner unmittelbaren Nachbarschaft sehe ich, welch hervorragende regionale Produkte hergestellt werden. In meiner beruflichen Tätigkeit sehe ich, wie die Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde helfen, wichtige Projekte zu verwirklichen.

Meine Ziele:

  • Touristische Angebote verbessern, z. B. Ausbau und Beschilderung Wanderwege, „App“ für Wander- und Bikerrouten
  • Forstwegebau durch die Gemeinde unterstützen
  • Bewerbung regionaler Produkte durch die Gemeinde (ILE-Maßnahme, Gemeindezeitung)
  • schnellstmögliche Umsetzung des Breitbandausbaus
  • Gewerbebauflächen schaffen
  • Bauen im Außenbereich für landwirtschaftliche Betriebe aktiv unterstützen
  • Aufrechterhaltung des Bernrieder Entemarktes durch aktive Unterstützung der Gemeinde

 

 

Personal

 

"Die gemeindlichen Einrichtungen mit ihren Beschäftigen haben sich auch in Zukunft als Dienstleister und Problemlöser zu sehen."

Qualifiziertes, motiviertes und quantitativ ausreichendes Personal ist Garant für eine bestmögliche Gemeindeentwicklung. Dies ist nicht nur für die Gemeinde im Allgemeinen, sondern insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger wichtig. Hier darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Mit dem Ausscheiden des Geschäftsleiters steht bereits jetzt fest, dass auch in der Gemeindeverwaltung ein Umbruch stattfinden muss. Sollte ich als Bürgermeister gewählt werden, fällt auch eine zweite Vollzeitstelle weg.

 

Meine Erfahrung zum Thema:

Als Beschäftigter in der Gemeindeverwaltung weiß ich, wie wichtig gut ausgebildetes Personal ist. Dies gilt für alle Bereiche. Nur so kann auch optimal für den Bürger gearbeitet werden. Bereits jetzt steht fest, dass es auch in der Gemeindeverwaltung einen Umbruch gibt. Diese Personalveränderung könnte ich mit meiner Verwaltungserfahrung aktiv mitbegleiten.

 

Mein Ziel:

personeller und organisatorischer Umbau der Gemeindeverwaltung